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Günstig telefonieren im Tarif-Dschungel
Ohne Handy geht man heutzutage nicht mehr aus dem Haus. Kaum vorstellbar sind Zeiten wie die 90er, als man zumindest halbwegs noch ohne durchs (Geschäfts-)Leben gehen konnte. Mittlerweile zählt das mobile Telefon zur täglichen Garderobe des modernen Menschen – ohne fühlte man sich nackt.
Ob man so einfach Geld verdienen kann?
Dass der Adresshandel ein Milliardengeschäft ist, dürfte hinreichend bekannt sein. Unsere Adresse und das Wissen um unsere Konsumgewohnheiten sind der Industrie und dem Handel sehr viel Geld wert.
Verständlich, denn je zielgenauer die Verbraucher angesprochen werden, desto eher besteht die Chance, dass das beworbene Produkt gekauft wird. Wir allen kennen die Werbefluten in unseren Briefkästen und wir fragen uns, wo denn diese viele Werbebriefe- Versender wohl unsere Adresse her haben und warum Sie gerade uns anschreiben?
Nun gibt es ein Unternehmen, das den Spieß umdreht und die Verbraucher mit der eigenen Adresse Geld verdienen lässt.
Das Konzept ist einfach, verständlich und nachvollziehbar:
Die eigene Adresse ist bares Geld wert!
Wie das funktioniert, zeigt eine Online-Präsentation, die Sie anonym und kostenfrei anschauen können. Hier geht es zu den Filmen und zur Präsentation: www.network.ilead24.com
Richtig streiten will gelernt sein
Ein kleiner Streit zur rechten Zeit ist ganz gut – vor allem dann, wenn es um gute Gründe geht. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam der University of Michigan. Unterdrückter Ärger ist nämlich – egal ob in der Partnerschaft, beim Chef oder beim Kind – schlecht für die Gesundheit.
Dem stimmt auch der Psycho-Coach Andreas Winter zu. „Es ist wichtig, die Themen auf das Tablett zu bringen. Denn schwelende Konflikte, die ungeklärt bleiben, führen zu Stresssymptomen“, erklärt der Experte. „Streit hat aber nur Sinn, wenn man eine Streitkultur beherrscht, bei der die Harmonie nicht zerstört wird. Und diese haben die wenigsten“, warnt Winter. „Im Streit geschieht es leider zu oft, dass man persönlich wird und den anderen angreift.“
Unterdrückte Telefonnummer kann 10.000 Euro kosten
Die Network-Karriere bekommt täglich Hunderte Anrufe. Es liegt in der Natur der Sache, dass es sich bei vielen dieser Telefonate um Werbeanrufe handelt. Immer wieder wundern wir uns, wie oft bei diesen Gesprächen die Telefonnummer unterdrückt, also nicht sichtbar, ist. Dabei haben wir schon x-mal auf das geltende Recht hingewiesen:
Wer gegen das Verbot belästigender Telefonwerbung verstößt, muss mitunter bis zu 50.000 Euro Strafe zahlen. Das Unterdrücken der eigenen Telefonnummer kann im geschäftlichen Verkehr mit bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Für alle, die auf private Diskretion besonderen Wert legen und auch weiterhin die eigene Telefonnummer unsichtbar haben wollen, kann nur empfohlen werden, sich ein zweites Handy anzuschaffen um Privat und Geschäft fein säuberlich zu trennen.
So findet man heute neue Vertriebspartner
Ab 15. September gibt es die erste Print-Ausgabe von MoneyMaker für nur einen Euro am Kiosk und/oder eine kostenlose Online-Ausgabe. Warum gibt es das neue Magazin MoneyMaker und was soll es bewirken? Nach jüngsten Studien der BAT-Marktforschung suchen über 4,1 Millionen Frauen und Männer einen Nebenjob, um etwas dazu zu verdienen und gar nicht so selten wie vielleicht angenommen um soziale Kontakte zu den Mitmenschen zu knüpfen.
Die Angst auf Menschen zuzugehen
Es gibt viele Menschen, die „tausend Tode sterben“, wenn sie auf jemanden zugehen oder jemanden ansprechen sollen. Dies ist auch unter Männer und Frauen, die sich im Vertrieb versuchen wollen, gar nicht so selten und auch nichts Neues, denn die „Angst vor den anderen“ ist so alt wie die Menschheit. In den letzten Jahren zeichnet sich allerdings eine ungewöhnliche Zunahme ab. Immer mehr Menschen leiden unter der Sozialphobie, einer sozialen Angststörung, die quasi über Nacht auftreten kann. Wie sich Sozialphobie äußert und was man dagegen tun kann, sagt Hypnose-Coach Petra Seitz im nachstehenden Beitrag:
Der ganz normale Wahnsinn
Wir sind von vielen Dingen abhängig. Ganz besonders von unserem Handy. Da gibt es nichts zu beschönigen. Der absolute Supergau tritt ein, wenn eben dieses Handy in unserem direkten Umfeld keinen Pieps mehr von sich gibt. Wir können in unserem eigenen Haus nicht mehr telefonieren! 200 Meter weiter ist alles eitel Sonnenschein. Die Telekom zeigt sich in voller Feldstärke. Also, sagt sich der begabte Nichttechniker, der Fehler muss bei der Telekom liegen. Für was haben wir denn noch einen Festnetzanschluss? Um bei der Telekom anrufen zu können, wenn das Handy nicht mehr geht. Was dann kommt, ist wohl der ganz normale Wahnsinn eines überforderten Kunden.
iPhone- Nutzer: Vorsicht vor Werbebannern
Wie das Portal Computerbetrug.de meldet, versuchen Betrüger derzeit, iPhone-Nutzer in die Abofalle zu locken. So können hinter Werbebannern in iPhone-Applikationen Kostenfallen lauern.
Offensichtlich genügt ein Klick auf das Werbebanner, um ein
kostenpflichtiges Abo abzuschliessen. Ein Nutzer fand, nachdem er auf ein Werbebanner für Klingeltöne, Videos und Bilder geklickt hatte, auf seiner Telekom-Rechnung einen Posten von 11,97 Euro fuer "Leistungen Ericsson IPX". Offenbar wurde ihm seit dem Anklicken der Werbung über drei Wochen der Betrag von 3,99 Euro berechnet. Anwender sollten in iPhone-Applikationen nicht auf Werbebanner klicken. Geschädigte sollten sich an die Verbraucherzentrale wenden.
Man ist, was man isst
„Wenn Essen auf die Gene schlägt“ ist eine gemeinsam von Arte und dem ZDF produzierte Dokumentation aus dem Jahr 2008, die auf dem Internet-Videoportal Youtube zu sehen ist. Der in fünf Teile gegliederte Film beleuchtet das Thema „Ernährung und Gesundheit“ basierend auf empirischen Forschungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich der Epigenetik.
Einkaufen an der Tanke
Die öffentliche Debatte über die Lockerung der gesetzlichen Ladenöffnungszeiten sorgte in Deutschland für eine Menge Diskussionsstoff. Der von Politik und Wirtschaft – speziell den landläufigen Einzelhandelsketten – erhoffte Effekt, die Umsätze zu steigern, blieb weitestgehend aus. Inzwischen gilt beinahe in der ganzen Bundesrepublik die 6x24-Regelung, welche erlaubt, täglich – außer an Sonn- und Feiertagen – rund um die Uhr geöffnet zu haben. Durch die mangelhafte Nachfrage nehmen dieses Recht aber inzwischen, neben den kleinen Imbissbuden in den Großstädten, im Grunde genommen nur noch Tankstellen und Autobahnraststätten wahr.
Essen im Restaurant – Gäste müssen nicht alles schlucken
Erst wartet man mit knurrendem Magen eine Stunde lang auf das Essen. Dann sind die lieblos servierten Kartoffeln nur lauwarm und das Fleisch nicht einmal durchgegart. Und auf „Rechnung bitte“ reagiert die Bedienung erst gar nicht. Doch bei der Bewirtung im Restaurant müssen sich Gäste nicht alles bieten lassen. Wir sagen Ihnen, worauf Sie beim Restaurantbesuch achten sollten.
Phishing – Online-Banking zieht Gauner an
Was ist Phishing? Phishing setzt sich aus dem englischen Begriff für Passwort-Fischen zusammen. Es handelt sich um eine besondere Form von Spam-E-Mails, mit denen Gauner versuchen geheime Zugangsdaten abzufragen, beispielsweise die zum Konto. Wie beim Fischen hoffen die Täter auch, dass ihnen dabei einige arglose Verbraucher ins Netz gehen. Phishing kann aber auch andere Zugangsdaten betreffen, zum Beispiel die zum Benutzerkonto bei einem Internet-Auktionshaus oder anderen Diensten im Netz.
Die wichtigste Firma für Selbstständige heißt „Ich“
Finanzen, Marketing, Vertrieb, IT, Sekretariat – und das alles nebenbei. Schließlich ist da noch das eigene Fachgebiet, von dem man letztlich lebt. Kurzum: Die berufliche Selbstständigkeit ist alles andere als ein Zuckerschlecken. Um reiche Frucht zu ernten, weiß Verkaufstrainer Thomas Burzler, braucht es neben der Expertise zudem eine Strategie, gekonnte Selbstvermarktung und nicht zuletzt: den Glauben an sich selbst!
Last-Minute-Reisen – nicht immer ein Schnäppchen
Mallorca, Türkei und Griechenland sind in diesem Sommer attraktive Ziele für Kurzentschlossene. Allerdings: Nicht jedes Last-Minute-Angebot ist ein Schnäppchen. Wer möglichst günstig verreisen will, kommt um einen genauen Preisvergleich des Komplettpakets sowie einzelner Leistungen nicht herum. Denn mit dem anziehenden Hinweis „Superangebot in letzter Minute“ werden mitunter reguläre Katalogangebote verkauft. Clevere Urlauber lassen sich deshalb zum Vergleich den Originalpreis der Reise nennen und schauen sich die Offerten im Detail an.





















