Lebensversicherer machen Dampf
Die Lebenversicherer gehen die letzten Wochen des Jahres in eine noch nie dagewesene Verkaufsoffensive. Letztmals können Lebensversicherungen, die bis zum 31.12.2004 abgeschlossen werden, nach Ablauf von 12 Jahren steuerfrei ausbezahlt werden. Ab 2005 gibt es dieses Privileg nicht mehr. Da jedoch aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten bereits heute nahezu jeder 2. Vetrag vorzeitig mit erheblichen Verlusten gekündigt werden muß, sollte man es sich genau überlegen, ob man wirklich in der Lage ist, die mindestens 12 jährige Laufzeit abis zur Steuerfreiheit auch problemlos bedienen zu können. Eine Beitragsfreistellung oder vorzeitige Kündigung einer Lebensversicherung muss immer teuer erkauft werden, so die Verbraucherzentrale Hessen.
Nun 9 Ministerien unter Verdacht
Die Korruptionsaffären in den Bundesministerien scheinen sich nach aktuellen FOCUS- Meldungen auszuweiten. Zwischenzeitlich wird nun in neun Ministerien gegen Mitarbieter wegen Korruptionsverdacht ermittelt. Dabei halten offensichtlich nicht nur die Beamten die Hand auf: Nach einem Bericht des Bundeskriminalamtes hat sich die Zahl der Straftaten mit Korruptionsverdacht innerhalb eines Jahres (2001-2002) um 35% erhöht. Wir können uns aber trösten: Nach der internationalen Schmiergeld- Hitliste der Anti- Korruptions. Organisation Tranparency International liegen wir gerade mal im Mittelfeld. Die internationale Spitze führt Russland an.
DGB Chef Sommer warnt
Das Thema 3. Oktober scheint in Berlin vom Tisch zu sein, dafür fordert die CDU eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden und Verzicht auf Urlaubstage. Dies löste in Regierungskreisen und bei den Gewerkschaften Empörung aus. DGB Chef Sommer drohte mit ernsthaften Reaktionen der Gewerkschaften. Also haben unsere Politiker auch in der kommenden Woche genug Gesprächsstoff um von den eigentlichen Problemen des Landes abzulenken. Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt.
Wellness Traum- Weekend zu gewinnen
In der letzten Ausgabe der Network- Karriere gab es ein Maserati- Wochenende zu gewinnen. In der nun kommenden Ausgabe, die am 15.11. bei den Abonnenten und ab 22.11. an Bahnhof- und Flughafenkiosken erhältlich ist, gibt es ein nicht weniger lukratives Gewinnspiel. Ausgelobt wird ein Traum- Wellness- Wochenende im Wellness & Vitalhotel Mangler Todtnauberg im Schwarzwald für 2 Personen. Also gleich reinschauen in die nächste Network- Karriere. Für alle, die noch kein Vorteilsabo haben, hier noch einmal die günstigen Konditionen: 1/2 Jahresabo kostet 15 Euro, das Jahresobo 25 Euro jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer. Frei Haus versteht sich. Klicken Sie einfach den roten Bestellbutton auf der Startseite Ihrer Network- Karriere.
Deutsche sind doch beliebt
Der SPIEGEL wollte wissen, wie beliebt die Deutschen im Ausland sind. Eine internationale Umfrage brachte zutage, dass die Deutschen besonders in USA und in Holland gerne gesehen werden. Positiv wird im Ausland bei den Deutschen die Wirtschaftskraft und die sportlichen Leistungen bewertet. Nicht ganz so gut schnitten wir bei den "zwischenmenschlichen, emotionalen Zügen" wie Gastfreundschaft, Toleranz und Fröhlichkeit ab. Na ja, daran arbeiten wir noch.
Mehr Kredite für den Mittelstand
Bundeswirtschaftsminister Clement fordert die Banken auf, mittelständische Unternehmen stärker als bisher mit Krediten zu versorgen. Gerade kleinere Unternehmen sollen künftig weit mehr als bisher von der staatseigenen KfW Bankengruppe gefördert werden. Clement lobte auf dem 3. Mittelstandstag ausdrücklich die Deutsche Bank, die ihre Geschäftspolitik künftig wieder stärker an den Bedürfnissen ihrer mittelständischen Kunden orientieren möchte.
Bundesagentur wegen Ich AGs kritisiert
Schwere Fehler und Versäumnisse wirft der Bundesrechnungshof der Bundesagentur für Arbeit bei der Förderung von Existenzgründungen vor. Die Vorwürfe reichen von schlechter Beratung, über eine unzureichende Prüfung der Existenzgründungsvorhaben bis hin zur Verschwendung von Beitragsgeldern, berichtet die WELT unter Berufung auf eine interne Mitteilung des Bundesrechnungshofes.
Network- Karriere stellt den Arbeitsagenturen für deren Mitarbeiter ab sofort jeden Monat 2.500 Exemplare der Fachzeitung für Network- Marketing- und Direktvertrieb zur Verfügung, damit sich diese aus erster Hand über diese wichtige und ideale Branche zum Einstieg in eine Selbstständigkeit informieren und ggf. die Informationen an potentielle Existenzgründer weitergeben können.
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Doch Mehrwertsteuererhöhung ?
Während die Bundesregierung Stein und Bein schwört, dass an eine Erhöhung der Mehrwertsteuer nicht zu denken sei, rückt diese offensichtlich nin doch in greifbare Nähe. Das vorgelegte Stapakate von Finanzminister Eichel, so der Präsident des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Klaus Zimmermann, könne die genannten Ziele nicht erreichen. Die Sanierung des Bundesetats sei alleine durch Sparmaßnahmen nicht zu realisieren, es dürfte wohl kein Weg daran vorbeiführen, dass die Mehrwertsteuer um mindestens zwei Punkte erhöht wird, so Zimmermann in einem Interview mit der Osnarbrücker Zeitung.
Feiertagsstreit in Berlin Folge 3
Otto Normalbürger ist sprachlos: In Berlin wurde von der Regierung eine Diskussionswelle losgetreten, die seinesgleichen sucht. Es geht um die Verlegung des Deutschen Nationalfeiertages auf einen Sonntag. Endlich haben wir ein Thema zu dem sich jeder Politiker zu Wort melden kann. Die Nachrichtenagenturen melden nahezu münütlich die unterschiedlichen Meinungen der Politiker. Oder aber auch die "Nicht- Meinungen" wie z.B. von Finanzminister Eichel, der nun auf einen Vorschlag von der Opposition wartet. Da gehen solch "nebensächliche Nachrichten" wie der Wegfall der Arbeitslosenhilfe für rund 500.000 Menschen glatt unter. BDI Präsident Rogowski hätte zum Thema Verlegung eines Feiertages eine praktiable Idee, die allerdings in Berlin niemand hören möchte: Er fordert die Rückkehr zur 40 Stunden- Woche. Dies würde aufs Jahr gerechnet den produktiven Gegenwert von 11 Feiertagen ausmachen. Die Selbständigen in "diesem unserem Lande" können über die ganze Diskussion nur den Kopf schütteln. Sie haben durchschnittlich eine 60 bis 70 Stundenwoche und nutzen die Feiertage meist dazu, den ganzen schriftlichen Kram abzuarbeiten, den Vater Staat von ihnen verlangt.
Handygebühren sinken- Gerätepreise steigen
Am Rande der Branchenveranstaltung Systems in München wurden sich offensichtlich die Mobilfunkanbieter einig, dass eine weitere Absenkung der Tarife ins Land steht. Der Preis ist auf dem Weg nach unten, meinen Insider. Wermutstropfen dieser Nachricht: Die hohen Subventionen bei den Handys sollen zurückgenommen bzw. tarifabhängig gewährt werden.
Also Tarife runter, Handypreise rauf. Alles bleibt wie es jetzt ist. Man muss es uns nur richtig verkaufen.
Also Tarife runter, Handypreise rauf. Alles bleibt wie es jetzt ist. Man muss es uns nur richtig verkaufen.















