EU-KI-Gesetz: Strafen bis 35 Mio. Euro – was Unternehmen jetzt beachten müssen

  • 24.09.2025

Am 2. August 2025 trat ein entscheidender Meilenstein des AI Act in Kraft. Unternehmen, Behörden und KI-Anbieter müssen seitdem mit harten Sanktionen rechnen, wenn sie die Vorgaben nicht einhalten: Geldbußen von bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Umsatzes sind möglich.

 

Wichtige Neuerungen:

 

  • KI-Verbote: Systeme mit unannehmbaren Risiken sind seit Februar 2025 untersagt.
  • GPAI-Modelle (z. B. GPT-4o): Anbieter müssen Transparenz, Dokumentation und Urheberrechte gewährleisten.
  • Nationale Aufsicht: Jede EU-Nation musste Marktüberwachungs- und Notifizierungsbehörden benennen.
  • HR im Fokus: Recruiting, Performance-Management und Personalanalysen dürfen nur mit fairen, transparenten KI-Tools erfolgen.

 

Was das konkret für Personalabteilungen, Führungskräfte und Mitarbeitende bedeutet, lesen Sie in der aktuellen Network-Karriere.

 

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