Bitcoin in den Wechseljahren: Warum der klassische Zyklus nicht mehr trägt

  • 23.12.2025

Der vielzitierte Bitcoin-Zyklus gilt für viele Anleger noch immer als verlässliches Analysemodell. Doch laut Markus Miller, Krypto-Experte und Herausgeber von Millers Kryptowoche, ist dieses Narrativ überholt. In seinem Kommentar spricht er von den „Wechseljahren des Bitcoin“ – einer Phase tiefgreifender Transformation.

 

Zwar lassen sich rund um das Halving weiterhin wiederkehrende Muster erkennen. Diese beruhen jedoch weniger auf echten Marktgesetzen als auf Erwartungen, Psychologie und äußeren Einflüssen. Wer Korrelation mit Kausalität verwechselt, läuft Gefahr, falsche Schlüsse zu ziehen.

 

Miller macht deutlich:

 

Der Kryptomarkt wird heute maßgeblich durch Regulierung, geopolitische Entwicklungen, geldpolitische Entscheidungen und neue Instrumente wie Bitcoin-ETFs geprägt. Was früher wie ein vorhersehbarer Zyklus wirkte, ist heute eine komplexe Wechselwirkung vieler Faktoren – kein Naturgesetz.

 

Sein Fazit: Wer weiterhin dogmatisch am Bitcoin-Zyklus festhält, ignoriert die strukturelle Reifephase des Marktes. Statt einfacher Modelle braucht es ein tieferes Verständnis der neuen Kräfte, die den Kryptomarkt bewegen.

 

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