
Gedächtnisexperte Markus Hofmann möchte dazu möchte kein weichgespültes „Du bist die Beste“-Blabla schicken. Denn Muttersein ist nicht nur Frühstück ans Bett, Karten und Friede, Freude, Eierkuchen.
Muttersein ist oft:
7:20 Uhr. Das Kind muss los. Und plötzlich: „Mama, ich hab Bauchweh.“
21:30 Uhr. Du wolltest aufs Sofa. Und dann: „Mama, ich hab vergessen, dass morgen Mathe-Test ist.“
Oder: „Mama, ich hasse dich.“
Nach einem Streit zwischen Hausaufgabenheft und Überforderung. Kurze Sätze. Aber sie wiegen schwer. Was niemand sieht, ist das, was danach passiert.
Du atmest durch. Du tröstest trotzdem. Du erklärst nochmal. Du hältst dein Kind aus, auch wenn du selbst kaum noch Kraft hast. Du legst Pflaster auf Stellen, die man nicht verbinden kann.
Und am nächsten Morgen stehst du wieder auf. Neuer Tag. Neuer Versuch. Neue Chance. Das ist keine Kleinigkeit. Das ist Größe.
An alle Väter, die das lesen: Viele von euch kennen diese Momente auch. Aber heute ziehen wir bewusst den Hut vor den Müttern. Nicht, weil sie perfekt sind. Sondern weil sie weitermachen. Auch müde. Auch genervt. Auch zweifelnd. Auch dann, wenn niemand applaudiert.
Danke liebe Mamas (vor allem auch meine Mama) Danke für all das, was oft niemand sieht. Ich habe vor einigen Jahren ein kleines, sehr emotionales Video produziert. Es heißt: „Danke, Mama“. (Mein Sohn spielt da auch mit)
Danke für jedes Pflaster. Für jeden Morgen, an dem du trotzdem wieder aufgestanden bist. Für jedes „Komm, wir versuchen es nochmal“. Für jedes Mal, in dem du deinem Kind etwas gegeben hast, das du selbst gerade gebraucht hättest.
Danke, Du machst das ... GROSSARTIG!
Wenn du heute zwei Minuten für dich findest, schau es dir an. Hier ist das Video
Markus Hofmann – Gedächtnisexperte