
Wer künftig eine neue Gas- oder Ölheizung einbaut, muss sich auf zusätzliche Kosten einstellen. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen Vermieter künftig einen Teil der steigenden Energie- und Betriebskosten übernehmen. Eine Beispielrechnung von Finanztip zeigt: Für eine durchschnittliche Wohnung können das bereits heute rund 275 Euro pro Jahr sein – Tendenz steigend.
Grund dafür sind unter anderem höhere Kosten für Biobrennstoffe, CO₂-Abgaben und Netzentgelte, die künftig zwischen Mietern und Vermietern aufgeteilt werden sollen. Gleichzeitig warnt Finanztip davor, beim Heizungstausch nur auf den Anschaffungspreis zu achten. Langfristige Betriebskosten könnten fossile Heizungen deutlich teurer machen.
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