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Bundesminister Habeck und Lindner wollen Corona-Hilfen locker machen

  • 13.04.2022

Bildhinweis: Bundesministerium für Finanzen / Photothek

Bis Ende Juni 2022 sollen die Corona-Wirtschaftshilfen als Absicherungsinstrument verlängert werden. Knappe zwei Monate also, in denen Solo-Selbständige bis zu 1.500 Euro an direkten Zuschüssen bekommen können. Diese großzügigen Hilfszahlungen zu bekommen, ist nicht ganz einfach. Das darf ich nicht sein, sonst könnte ja jeder kommen.

 

„Die Lockerung der Corona-Beschränkungen gibt den Betrieben die Perspektive zurück, ihren Geschäften wieder wie gewohnt nachgehen zu können. Wir wollen, dass die Bürgerinnen und Bürger baldmöglichst ohne Einschränkungen Dienstleistungen in Anspruch nehmen können. Den Betrieben, die nach wie vor von Umsatzeinbrüchen betroffen sind, stehen wir mit einer befristeten Verlängerung der Wirtschaftshilfen nochmals zur Seite. Damit erleichtern wir den Betroffenen den Übergang zur Normalität, der bald kommen soll und muss,“ sagt Bundesfinanzminister Christian Lindner. 

 

Die Überbrückungshilfe IV wird bis Ende Juni 2022 verlängert. Unternehmen erhalten über die Überbrückungshilfe IV weiterhin eine anteilige Erstattung von Fixkosten. Zusätzlich zur Fixkostenerstattung erhalten Unternehmen, die im Rahmen der Corona-Pandemie besonders schwer betroffen sind, einen Eigenkapitalzuschuss.

 

Ebenfalls fortgeführt wird die bewährte Neustarthilfe für Soloselbständige. Mit der „Neustarthilfe 2022 Zweites Quartal“ können Soloselbständige bis Ende Juni 2022 weiterhin pro Monat bis zu 1.500 Euro an direkten Zuschüssen erhalten, insgesamt für den verlängerten Förderzeitraum April bis Juni 2022 also bis zu 4.500 Euro.

 

Weitere Informationen: Bundesministerium für Finanzen

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