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Heute mehr denn je: Nebentätigkeit wird zur Notwendigkeit

  • 15.08.2022

Bildhinweis: ZDF / Forschungsgruppe_Wahlen

Bereits im Oktober 2019, noch einige Monate vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie, wies die Redaktion der Network-Karriere auf eine kommende wirtschaftliche Lage hin, die für einen Großteil der europäischen Bevölkerung eine Nebentätigkeit zur Notwenigkeit machen würde. Dies hatte damals noch nichts mit Corona, Klimakatastrophen oder dem heutigen Ukraine-Krieg zu tun. Die untrüglichen Anzeichen kamen von Seiten der Großunternehmen der deutschen Industrie und Finanzinstituten, die massenhaften Personalabbau ankündigten.

 

Heute ist die wirtschaftliche Lage beim überwiegenden Teil der Bevölkerung nicht nur kritisch, sondern beängstigend. Viele Familien haben bereits Probleme ein vernünftiges Essen auf den Tisch zu bekommen, von der Angst im Winter in einer ungeheizten Wohnung leben zu müssen, einmal ganz abgesehen. Das Familieneinkommen reicht nicht mehr aus, und auch die Einzel-Haushalte stehen immer mehr mit dem Rücken an der Wand.

 

Mit Milliarden-Hilfsversprechen versucht die Regierung Hoffnung zu verbreiten und das Volk bei Laune zu halten. Die großspurigen Wahlversprechen der Ampelmänner haben sich in Schall und Rauch aufgelöst. 400.000 bezahlbare Wohnungen sollten gebaut werden. Stattdessen wurde mit Milliarden-Subventionen das 9-Euro Ticket eingeführt, das über drei Monate zu einem menschenunwürdigen Chaos bei der Bahn führte.

 

Die Inflationsrate in Deutschland ist sehr hoch, was vor allem auf die Preisentwicklung im Energiebereich und bei Lebensmitteln zurückzuführen ist. Das steht direkt im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine, der die wirtschaftlichen Aussichten seit Monaten eintrübt. Diese Entwicklung kommt auch bei einem immer größeren Teil der Bevölkerung an, die künftig ohne eine Nebentätigkeit nicht mehr über die Runden kommen wird.

 

Im ZDF-Politikbarometer sagt die Mehrheit, dass die Bundesregierung zu wenig zur Entlastung bei den hohen Preisen tut. Noch nie haben so viele (40 Prozent) erwartet, dass ihre eigene wirtschaftliche Lage in einem Jahr schlechter sein wird als heute, Es wird schon einen Grund haben, warum Innenministerin Nancy Faeser ganz offen sagt, dass sie Aufstände der Bevölkerung befürchtet.

 

Welche Meinung die Bevölkerung zu den regierenden Parteien hat, zeigen die Antworten auf die Sonntagsfrage: Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die SPD nur noch auf 19 Prozent (minus 2) und die CDU/CSU auf 26 Prozent (unverändert). Die Grünen könnten sich auf 26 Prozent (plus 1) verbessern, die FDP auf 7 Prozent (plus 1) und die AfD auf 12 Prozent (plus 1). Die Linke würde mit 4 Prozent (minus 1) an der Fünf-Prozent-Grenze scheitern, und die anderen Parteien lägen weiterhin bei 6 Prozent, darunter keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde.

 

Hier gibt tausende Möglichkeiten für eine Nebentätigkeit im Direktvertrieb. www.initiative-nebentaetigkeit.de

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