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Soll man sich für seinen Verstand schämen?

  • 13.10.2022

Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky gehört schon seit vielen Jahren zu den prominenten Gastautoren der Network-Karriere. Nicht nur, weil er in seinen Beiträgen sehr treffsicher und unverblümt sagt, in welche Richtung sich unser Leben und unsere Ziele in der Zukunft bewegen werden. Etwas unverblümt sagen, heißt für Janszky klare Sprache, Fakten auf den Tisch.

 

In der aktuellen Ausgabe der Network-Karriere packt er ein Thema an, mit dem sich geschätzt, die Mehrheit der Bevölkerung beschäftigt. Nach einmal Facebook rauf und runter geht Sven Gabor Janszky nicht aus dem Kopf, wie viele Menschen sich für ihren Körper schämen, und wie wenige für Ihren Verstand.

 

Beim Körper weiß man dass man vielleicht eine Zeit lang schlecht gegessen hat und dementsprechend die Konsequenzen spürt, für die man sich schämt. Man hätte es quasi besser machen können. Beim Verstand denken aber die meisten Menschen, dass sie ihn sowieso nicht verbessern könnten – warum also dafür schämen? Der Gedanke, dass man bei seiner Geburt eine gewisse Intelligenz mitbekommen hat, die unveränderbar ist, ist immer noch allgegenwärtig. Das ist allerdings ein grundlegender Fehler und deswegen schämen sich viele Menschen nicht für ihren Verstand. Wer denkt, dass sein/ihr Verstand gegeben ist und er/sie sich deshalb dafür nicht schämen müsste, hat eine der wichtigsten wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Psychologie der letzten Jahrzehnte verpasst.

 

Jetzt, liebe Leser rufen Sie bitte die aktuelle Network-Karriere Online-Ausgabe mit dem Beitrag von Sven Gabor Janszky ab und erfahren Sie, dass eine gewisse angeborene Intelligenz durchaus das ganze Leben erweitert werden kann. Seien Sie neugierig!

 

Hier die Network-Karriere Online-Ausgabe abrufen und auf dem Smartphone, Tablet oder PC lesen

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