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Strom soll für Wärmepumpen und E-Autos gedrosselt werden

  • 14.03.2023

Gas- und Ölheizungen müssen nach dem Willen der Bundesregierung aus bundesdeutschen Haushalten und Firmen verschwinden. Als Alternative sollen strombetriebene Wärmepumpen eingesetzt werden. Doch mit dem Strom ist es so eine Sache. Während der Stromverbrauch durch eine planlose Energiepolitik massiv zunimmt, möchten die EU und die Bundesregierung, koste es, was es wolle, sämtliche Verbrenner- Autos verbieten und dafür mit Milliarden geförderte Elektroautos auf die Straßen bringen. Doch auch Elektroautos benötigen „irgendwas mit Energie“. Das „irgendwas Angebot“ ist nicht sonderlich groß, also rechnen wir mal fest mit der Alternative Strom.

 

Doch da wurde in Regierungskreisen die Rechnung wohl ohne den Wirt gemacht. Aus klimatechnischen Gründen muss die Stromproduktion erheblich zurückgefahren werden, Kohle-, Gas- und Atomstrom sollen komplett verboten werden. Der Wind und die Sonne müssen es ausgleichen, was jedoch nach den Überlegungen der Regierenden kein Problem darstellen kann, da Deutschland zu den sonnen- und windreichsten Ländern der Erde gehört. Oder in den nächsten tausend Jahren werden könnte?

 

Dass dies bereits beim heutigen Netzausbau und vorhandenen Stromkapazitäten zu massiven Netzüberlastungen führen wird, zeigen die Überlegungen des Bundesnetzagentur. Diese plant, dass Netzbetreiber im Fall von Überlastungen die Versorgung von Wärmepumpen, Wallboxen für E-Autos, Klimaanlagen und Stromspeicher unbegrenzt abdrosseln dürfen.

 

In der Praxis kann dies nur bedeuten, dass tanken oder heizen nur dann möglich ist, wenn genug Strom für alle da ist. Und wenn nicht? Dann steht die Republik und damit die deutsche Wirtschaft.

 

Damit ist dann zumindest belegt, dass es falsch ist zu glauben, dass die Bundesregierung ihre Ziele nicht erreicht. Im Gegenteil, sie sind über Plan.

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