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BaFin warnt vor Festgeldangeboten

  • 12.05.2023

Die Finanzaufsicht BaFin warnt vor Angeboten der IFS Schweden. Das Unternehmen, das angeblich eine Zweigstelle in Berlin hat, bietet auf seiner Website ifs-schweden.com/de ohne Erlaubnis Festgeldkonten und Finanzdienstleistungen an.

 

Wer in Deutschland Bankgeschäfte, Finanz- oder Wertpapierdienstleistungen anbietet, benötigt dazu die Erlaubnis der BaFin. Einige Unternehmen bieten solche Dienstleistungen jedoch ohne die erforderliche Erlaubnis an. Informationen darüber, ob ein Unternehmen von der BaFin zugelassen ist, finden Sie in der BaFin Unternehmensdatenbank. Die BaFin, das Bundeskriminalamt und die Landeskriminalämter raten Verbraucherinnen und Verbrauchern generell, bei Geldanlagen im Internet äußerst vorsichtig zu sein und vorab gründlich zu recherchieren, um Betrugsversuche rechtzeitig zu erkennen.

 

Lesen Sie in der kommenden Network-Karriere Printausgabe die Titelstory"Tatort Internet: Wie die BaFin illegale Finanzgeschäfte bekämpft":

 

So oft wie noch nie ist die Finanzaufsicht BaFin im vergangenen Jahr gegen dubiose Finanzanbieter vorgegangen. Es gibt immer wieder neue Maschen. Ein zentrales Anliegen der BaFin ist der Kampf gegen illegale Finanzgeschäfte. Dazu rückt die BaFin auch zu Durchsuchungen aus. Die gestalten sich mitunter sehr spannend.Ein Ba­Fin-Mit­ar­bei­ter be­rich­tet: "Notfalls mit der Brechstange"!

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